Schon während des Abiturs wusste Juliane Moldrzyk, dass sie nach ihrer Tischlerlehre Innenarchitektin werden will. Grundrisse auf Karopapier waren ihr lieber als dekorative Verzierungen. Eine besondere Herausforderung ihres Faches sieht sie darin, sich mit den Gegebenheiten eines bestehenden Baus auseinanderzusetzen und Raum-Lösungen zu entwickeln. Das macht sie besonders gern für Büros. Schließlich gelten für Arbeitsräume Kriterien, die manchmal nicht nur Kreativität, sondern auch viel strategisches Geschick erfordern.

„Ich liebe die Vielfalt! Meine eigene Wohnung könnte und wollte ich gar nicht so oft umgestalten, wie es mein Beruf und verschiedene Projekte erlauben.“


Werdegang:
2015 Wahl zur Vorsitzenden des BDIA-Landesverbandes Berlin-Brandenburg 2012 Eintragung in die Berliner Architektenkammer als Freischaffende Innenarchitektin; Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden, BDIA Landesverband Berlin-Brandenburg seit 2006 Weiterbildung in verschiedenen Bereichen (Honorarrecht, Materialkunde, Farbwirkung etc.) seit 2004 Freischaffende Tätigkeit für raumdeuter, Entwürfe und Projektleitung; Freie Mitarbeit bei Firmen der Immobilienbranche, kirchlichen Einrichtungen sowie als Kommunikationsdesignerin 1999-2004 Praktika bei: Jünger + Michel, Designbüro; PROPLAN, Dienstleister für Büroumzugsplanung; berlin location, Produktions- und Service GmbH; BEOS GmbH, Projektentwicklung; Knack die Nuss!, Internetmarketing 1997-2003 Studium im Fachgebiet Innenarchitektur an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle, Abschluss als Diplom-Ingenieurin Fachrichtung Innenarchitektur 1994-1999 Praktikum bei Landsberg+Pinkau Architekten, weitere drei Jahre freie Mitarbeit 1994-1996 Ausbildung zur Tischlerin bei der Handwerkskammer Berlin, Abschluss: Gesellenbrief mit der Auszeichnung "Landessiegerin des Bundeslandes Berlin"

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