Wir wissen, wie sehr Räume die Kommunikation in der Arbeitswelt fördern können. So wie der Kaffee in seinen unterschiedlichsten Varianten nicht aus dem Büroalltag und den täglichen Gesprächen wegzudenken ist. Er macht wach und aufmerksam. Im Zusammenwirken von klug integrierter Technik und ansprechender Gestaltung entwickeln auch Orte eine Atmosphäre, die zum Austausch inspiriert. Wir entwerfen dafür an die Bedürfnisse angepasste individuelle Lösungen. Diese wirken motivierend und anregend – so entstehen „Räume wie Koffein“.

> Wollen Sie mehr über soziale Hintergründe zum Kaffeegenuss im Büro wissen? Wir haben einen interessanten Artikel dazu gefunden:

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Höfisches Zeremoniell und Prachtentfaltung führten im Barock zur Aneinanderreihung von Räumen in einer Zimmerflucht: der Enfilade (französisch enfiler ‚auffädeln, aufreihen‘). Die Türöffnungen liegen sich dabei gegenüber. Seitdem im Biedermeier die Intimität in den Vordergrund des bürgerlichen Wohnens gerückt ist, finden Enfiladen kaum noch Anwendung bei der Projektierung von Wohnräumen.

Die Zusammenlegung von zwei kleinen Wohnungen in Berlin-Moabit bot den Mietern die Möglichkeit zur Neuinterpretation dieses Stilmittels. Planung und Begleitung der Ausführung übernahmen das Büro raumdeuter GbR.

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Klare Linien, gut durchdachte Funktionen, viel Stauraum und überall Licht funktionieren bei guter Planung auch in der Küche eines alten Bauernhauses. Sogar die Durchreiche als praktisches Gestaltungselement erlebte hier ihre Neuinterpretation.

Weitere Detaillösungen können jetzt auf den Projektseiten unseres Büros besichtigt werden.

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Am Samstag, den 14. Oktober 2019, fand in seiner 24. Auflage der Gestalterpreis des Berliner Tischlerhandwerks statt. Angehende Tischlermeister und Tischlermeisterrinnen präsentierten ihre Abschlussarbeiten der breiten Öffentlichkeit.

Eine hochkarätige, fünfköpfige Fachjury aus Designern, Fachjournalisten und Fachleuten bewertete und prämierte die einzelnen Arbeiten. Juliane Moldrzyk als Innenarchitektin und gelernte Tischlerin durfte die drei ersten Preise sowie einen Sonderpreis mitbestimmen.

Die Ausstellung bot mit innovativem, modernem Handwerk, gekonnt umgesetzt und mit zeitgemäßem Design gepaart, einen interessanten Querschnitt durch die gesamte Faszination und Vielfalt des Tischlerhandwerks. Von Türen, über Betten und Einrichtungsgegenstände bis hin zu modernen Solitärmöbeln war das gesamte Spektrum dabei.

> zum PDF des Artikels aus der Zeitschrift "Berlin-Brandenburgisches Handwerk 10/2019"

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Die Stiftung Europa-Universität Viadrina beabsichtigt den Umbau der alten Mensa in einen Coworking Space für Studierende, Promovierende, Gründende und Mitarbeitende der Universität. Dafür wurde ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben, dessen Ergebnisse von einem Preisgericht aus Fachleuten und Universitätsangehörigen beurteilt wurden.

Zu den Fachpreisrichtern und -richterinnen gehörte auch Juliane Moldrzyk, Innenarchitektin und Geschäftsführerin der raumdeuter GbR. Nach fast elf Stunden Preisgericht gab es am Abend des 8. August 2019 Sekt, Wunderkerzen und einen Gewinner. Die knappe Entscheidung fiel auf den zukunftsweisenden Entwurf der Scheidt Kasprusch Gesellschaft von Architekten mbH aus Berlin. (Foto: Frauke Adesiyan)

Geplant ist, den Coworking Space als Lernort, Treffpunkt und Kreativraum zu einem neuen Hotspot studentischen Lebens auf dem Campus der Viadrina zu machen. Wie der neue Viadrina-Lernort aussehen soll und wer die weiteren Preisträger sind, zeigen folgende Webseiten:

> https://www.europa-uni.de/de/struktur/unileitung/pressestelle/viadrina-logbuch/uni-leben/20190814-Coworking-Space/Galerie/index.html#wl

> https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/viadrina-coworking-space-frankfurt-93773

> https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1746709/

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